Monday, bloody monday

Von Soulsnatcher • 11. Februar 2008 • Kategorie: Leben, Montag

Da ich am Wochenende gearbeitet habe, darf ich heute mal wieder zuhause “hocken”.

Das Wetter entwickelt sich recht ordentlich, werde später wohl noch mal “vor die Tür gehen”, um ein wenig zu knippsen.

Zeit auch, sich mal ein wenig um das zu kümmern, was jenseits meiner kleinen Welt so vor sich geht.

So wie es aussieht sollte man sich wohl langsam an den Namen Barack Obama gewöhnen. Kriegen die USA endlich ihren ersten schwarzen Präsidenten? Und wird Obama die USA wieder dahin bringen, wo sie mal waren? Zu einer Vorbildnation? Oder wird er eher das Land noch weiter in das politische Abseits drängen?

Fakt ist: Obama, Sohn einer weissen und eines Kenianers, Harvard Absolvent, steht von vorne herein dazu, das er in seiner Jugend Hasch und Koks probiert hat propagiert zumindest mal den Wechsel in seinem Wahlprogramm. Naja, Wahlkampf in USA.

Der türkische Kollege Erdogan geht dagegen auch in Deutschland auf Stimmenfang. Durchaus legitim wie ich finde. In Deutschland leben eine Menge stimmberechtigter Türken und die können auch durchaus verlangen, das um sie geworben wird.

Um sie wird wenigstens geworben.

Ob da nun ein tragisches Brandunglück oder ein “Tatort” Krimi als Thema geeiget sind, mag jeder für sich entscheiden. Geschickt in Szene gesetzt hat sich Erdogan auf alle Fälle.

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3 Responses to “Monday, bloody monday”
  1. Naja, zu den Türken äußer ich mich nicht hier, sonst driftet das nur ab! Aber Barack Obama kann das Schiff Amerika gar nicht teifer sinken lassen als George doppelJü Bush schon gemacht hat und den berühmten Karren aus den texanischen dreck zu ziehen wird für ihn bestimmt auch nicht leicht! Ich bin gespannt, und Ich hoffe das Barack unsere SuperMerckel nicht ab kann! Die muss auchmal weg!

  2. Soulsnatcher says:

    Tja, zum einen finde ich Angie gar nicht so schlecht, (OK, schlechter als “ich färbe meine haare nicht, nein meine haare färb ich nicht” Schröder geht ja auch nicht) und zum anderen.
    Selbst wenn Obama sie nicht mag: wegwählen müssen wir sie selber. :)

  3. noja, hoffen wir mal das weder da noch hier zum bloody sunday kommt. in den staaten ist ein richtungswechsel definitiv notwendig, aber wie sich der zukünftige mr. oder auch ms. president gegen lobbyisten etc. pp. durchzusetzen vermag wird nur die zeit zeigen.

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