Archiv für Juli 2008

Brücken, Techno und der Amoksoulsnatcher

Soulsnatcher • 20. Juli 2008 • Fühlen, Leben, Samstag

Samstag abend. Der Soulsnatcher hockt in seinem Palast und denkt über einen ruhigen Gammelabend mit TV Kiffen nach.
Irgendwann müssen die doch mal aufhören. Irgendwann…
Hier in Zweibrücken wird derzeit eine Brücke abgerissen. Irgendeine Koryphäe hat das Ding in den 50er Jahren oder so dahingeklatscht und dann stellt man fest: “Oh, die kann ja nun doch nicht [...]



streets of twobridges

Soulsnatcher • 19. Juli 2008 • Freitag, Leben, Sex 'n twobridges

Da sitzt man dann in seinem Pub, trinkt ein Guinness, einen Magilligan und denkt so über das Leben, die Liebe und den vergangenen Tag nach, da kommt die SMS:
In einer halben Stunde bei dir?
Nun, vielleicht sollte man dann den Gedanken über den vergangenen Tag noch etwas zurückstellen, vielleicht ist er noch nicht ganz rum?
Schnell die [...]



In der Mitte entspringt ein Fluss

Soulsnatcher • 17. Juli 2008 • Donnerstag, Fühlen, Leben

Ein vieldeutiger Titel der viel Spielraum lässt.
Abgesehen von Film und Buch, die dahinter stecken, könnte dieser Satz auch irgendeiner asiatischen Philosophie entspringen. Für mich zumindest. So in der Art von:
Der Fluss des Lebens entspringt deiner Körpermitte, du musst sehen das du den Lauf des Flusses nicht beeinflusst. Denn du weisst nicht, welche Stromschnellen du damit [...]



a night in the pub

Soulsnatcher • 17. Juli 2008 • Leben, Mittwoch, Sex 'n twobridges, Unterwegs

Tja, da sitze ich nun.
One konnte heute abend nicht, daher hab ich mich entschlossen, nach einem üppigen Mal noch ein Kilkenny im Pub zu trinken.
Vermutlich kriegt der Soulsnatcher hier bei der nächsten Inventur eine Inventarnummer eingebrannt. Interessant wie sich mein Leben in den letzten Monaten verändert hat. Statt abends im Jogger auf der Couch sinnloses [...]



Respekt?

Soulsnatcher • 14. Juli 2008 • Fühlen, Leben, Montag, Sex 'n twobridges

Allerorten derzeit ein Modewort: Respekt.
Bei der EM auf dem linken Ärmel jedes Trikots, Jugendliche die selber das Wort nicht einmal schreiben können verlangen ihn für sich: Respekt.
Meine Kunden verlangen ihn ebenfalls für sich, sind aber selber oft nicht in der Lage, ihn für andere aufzubringen: Respekt.
Aber wie soll ich Leute respektieren, die nach langjährigen Beziehungen [...]