Als der Kaiser in des Königs Glatze las
Von Soulsnatcher • 7. Mai 2009 • Kategorie: Leben, Montag, WocheUnd so ergab es sich, das der Lord Reichsbedenkenträger sein Jahresfest im Kreise des Kaisers und des Königs beging.
Sperrte sich der König anfänglich noch gegen ein Ausufern der Festivität, sagte ihm der Kaiser bereits frühzeitig voraus, das es länger dauern würde. Er beliebt die Zukunft nämlich nicht wie der Pöbel und das fahrende Volk aus dem Kaffeesatz zu lesen, er liest aus des Königs Glatze. Was sicherlich befremdlich klingen mag, sei gewährt, ist er doch der Kaiser, zumal von britischen Diplomaten anerkannt und somit seine Entscheidung verbindlich.
Also wurde der Abend am Hofe begangen, bei erlesenen Weinen und verbrennenden Pfanzen wurden zu den Klängen von Dudelsäcken und Fideln die Reichsgeschäfte geregelt, die Zukunft erkannt und beschlossen.
So sassen sie denn, nicht nur bis der Morgen graute- wohl auch dem ein oder anderen vor dem nächsten Tage.
Doch gab es eine Wahl? Gab es einen Ausweg?
Oder muss ein Mann eben tun, was ein Mann eben tun muss?
Gutes tun da draussen, wo immer ihr es auch tut und - gehabet euch wohl.

Der König beliebt die Wahrheit zu dehnen:
1. Der “Lord Reichsbedenkenträger” wollte in dieser Runde der “Kürassier” sein.
2. Der “britische Diplomat” hatte kein Mitspracherecht, da er im Muselmanenland weilt.
3. Des Königs Glatze ist ein Wuschelkopf.
4. Eure Majestät hat das Lebenswasser aus der Bow Street in Dublin 7 unterschlagen…
5. …welches dem “Königlichen Montags-Mundschenk” den Dienstag “unleidlich” gestaltete!
6. Die “Pfanzen” waren “Lanzen”…
7. Der “königliche Ausweg” war immer gesichert;
des Montag-Mundschenks Türpforte war zu jeder Zeit geöffnet!
8. Und : “Der Morgen graute nicht !!!” ES GRAUTE DEM MORGEN !!!!!!!!
Ansonsten sprach der König Wahres!!!
… hm, eigentlich ist in der Glatze lesen doch viel besser als in den Gedärmen, oder?
Jaja, dem der zweibrücker ihrer Regierungsgeschäfte.