Schätze

Guten Kaffee in Dublin…

Soulsnatcher • 1. Februar 2010 • Fühlen, Samstag, Schätze, Sonntag, Unterwegs

… kriegt man em ehesten beim Italiener.
Dem Schnee entflohen sind wir gegen 8:00 Uhr Ortszeit in Dublin gelandet.
Hier ist kein Fetzen Schee zu sehen und wie immer wenn ich in Irland bin lacht die Sonne. Das bewirkt auch sofort eine Ausschüttung an Endorphin und meine Laune steigt um einige Grad. Schon ist das “4 Uhr [...]



Im Märchenland?

Soulsnatcher • 3. August 2009 • Geocaching, Leben, Schätze, Sonntag

Ein nicht ganz so einsamer Parkplatz am nicht ganz so frühen Morgen im nicht mehr ganz so frühen Sommer.  Ich komme zu spät! Verdammt! Zwar nur 5 Minuten aber zu spät ist zu spät.
Sie ist schon da. Begrüßen, Schultern der Rucksäcke und losmarschieren.
Ein kurzer Aufenthalt auf der völlig verlassenen Station im Wald. Vermutlich ein [...]



Der Tourist und der Zauberer

Soulsnatcher • 2. Mai 2008 • Freitag, Rezensionen, Schätze

Groß-A`Tuin gleitet durch das Multiversum. Die Riesenschildkröte trägt auf ihrem, von Kometeneinschlägen verkratzten Panzer vier Elefanten. Berilia, Tubul, Groß-T`Phon und Jerakeen.
Auf den Schultern dieser vier Elefanten ruht:
Die Scheibenwelt!
An den Rändern dieser Scheibenwelt läuft das Wasser der Weltmeere schäumend über den Rand, und bildet dadurch den Abschluss dieser Welt, in der Magie etwas völlig normales ist.
Die [...]



Der Waldspaziergang

Soulsnatcher • 13. April 2008 • Fühlen, Leben, Schätze, Sonntag, Unterwegs

Noch ein altes Schätzchen aus der Schatzkiste:
Geschafft, ich bin, nach 50 min. gemächlichem Spazierengehen´s, an der Lichtung angekommen.
Ich habe mein Pausenbrot verzehrt, von dem Jerry natürlich seinen Teil abbekam, habe mir einen Kaffee eingeschüttet, und meinen Laptop auf den Knien.

Schon etwas komisch, im Wald zu sitzen, Kaffee zu trinken und auf einer Tastatur herumzuhacken. Aber [...]



Welche Farbe hat Gott?

Soulsnatcher • 3. April 2008 • Donnerstag, Leben, Schätze, Unterwegs

Sommer 1998
Es war heiß in Condino. Ich hatte Papierrollen geladen und machte mich auf den Weg nach Bozen und wusste das ich erst einmal ein bis zwei Stunden durch die norditalienischen Berge kriechen musste, vorbei an schroffen Felsvorhängen, durch schmale Tunnels und über einige Serpentinen.
Die Klimaanlage blies fleissig kalte Luft in die Fahrerkabine und machte [...]